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Yogapraxis für Wintersportler und Surfer

Skifahren, Snowboarden und Surfen sind Sportarten, die Beweglichkeit und Dynamik von Körper und Kopf verlangen. Hohe Anforderungen werden an Muskeln und Sehnen gestellt, an die Balance, sowie an die Kombinationsbewegung aus Armen und Beinen. Das hohe Konzentrationslevel im Actionsport und deren Gefahrensituationen fordern eine kontrollierte und konzentrierte Fahrweise des Sportlers. Um hier Verletzungen zu vermeiden und vorzubeugen, wird im Yoga ebenso an der Konzentrationsfähigkeit über einen längeren Zeitraum gearbeitet. Yoga unterstützt das körperliche Gleichgewicht, schult die Konzentration, verbessert enorm die Beweglichkeit und bringt Kraft, um so ein besserer Surfer, Wintersportler oder Sportler im Allgemeinen zu werden.


DAS GANZE JAHR Wer sich durchgehend im Jahr fit hält und dauerhaft an seiner Balance, seiner Muskelstärke und Konzentration arbeitet, wird im Urlaub noch mehr Spaß haben, bei all dem Action-Sport den man macht. Ich habe einige Tipps aus der Yogapraxis für Wintersportler, wie auch Surfer. Mit den Yogaübungen wirst Du fit für die Piste und die Wellen. Yoga ist die perfekte Ergänzung für das Training und eine tolle Vorbereitung auf alle weiteren Sportarten. Das Bewusstsein für den eigenen Körper spielt hier vor allem eine große Rolle. Gerade für Sportler ist Yoga eine Chance zur Steigerung der körperlich und mentalen Fitness. Schneller, weiter, höher, heißt es oft im Actionsport, Grenzen überwinden, neue Grenzen setzen und den Adrenalinspiegel in die Höhe steigen lassen. Dafür müssen Körper, Geist und Seele in top Form sein. Und um diese Ziele zu erreichen, gibt es keinen besseren Wegbegleiter als Yoga. Yoga bringt Körper, Geist und Seele wieder in Einklang und gibt Energie, für die aufregenden sportlichen Aktivitäten. Vorbereitend ist Yoga aktivierend für den Körper, lässt ihn gut durchblutet in den Sport starten und wirkt so weniger empfindlich auf warme oder kalte Temperaturen z.B. im Wasser oder in den Bergen. Anschließend ist Yoga regenerierend für die Muskeln, dehnt diese nach dem Sport, lässt entspannen und wirkt beruhigend vor dem Ende des Tages. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass mein Körper mehr leisten kann, ich mehr Energie habe im Wasser und auf der Piste und kaum Verletzungen erlitten habe, durch die gute Vorbereitung.

BESSERE ERFOLGE

Yoga kann für Sportler eine Leistungssteigerung in mentaler Hinsicht, wie auch in körperlicher bedeuten. Der dynamische Yoga vitalisiert den Körper und Geist und aktiviert die Energie. Die Stärkung der Muskeln, Sehnen und Bänder beugt Verletzungen vor. Oft werden immer nur die gleichen Muskeln beansprucht, ob im Alltag oder im Training, Einseitigkeit ist hier nur die erste Stufe von dem Verlust der Tiefenmuskeln. Kleine, in Vergessenheit geratene Muskelgruppen werden in der Yogapraxis wieder trainiert und aufgebaut. Der Atem spielt ebenfalls eine große Rolle. Im Yoga arbeitet man mit dem Atem, was zu Verbesserungen im Alltag und im Sport führt. Oft wird die mentale Komponente vernachlässigt im Sport. Mit Yoga lassen sich noch größere Erfolge trainieren. Nicht umsonst arbeiten Spitzensportler in der heutigen Zeit mit Mental-Coaches oder/und Yogalehrern zusammen. Angst und Stress lassen sich hier wunderbar kontrollieren.

Ich versuche in meinen Stunden bewusst die Natur mit einzubinden, wie z.B. in Themen und Bewegungen. Natur heißt für mich auch, zurück zu mir zu kommen, zu dem was wichtig ist und was immer da ist. Vor allem in den Bergen und im Meer muss man der Natur mit Respekt gegenüber treten, sowie mit Dankbarkeit. Sie ist da, in ihrer vollen Schönheit, aber genauso ist auch immer die Gefahr im Hintergrund. Ob man nicht weiß, was sich hinter dem nächsten Hügel befindet, wie die Schneebedingungen sind oder wie Stark die Strömung im Meer ist. Mit der Natur zusammen arbeiten, sich auf sie einstellen und nicht gegen sie zu wirken, darauf die Konzentration zu bringen, das ist auch Yoga. Eine einfache Einstellung, ein Lebensstil. Wie Du mit Deinem Atem im Yoga arbeitest, so arbeite auch in der Natur mit den natürlichen Bedingungen und nicht dagegen.








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